1. Kopf
  2. Navigation
  3. Inhalt
  4. Marginalspalte Rechts
Inhalt

Fahrzeugverkauf, Fahrzeugabmeldung

Fahrzeugverkauf

Beim Verkauf eines Fahrzeugs ist es wichtig, dass Ihnen der Käufer den Empfang der Zulassungsbescheinigungen Teil I (Fahrzeugschein) und Teil II (Fahrzeugbrief) sowie der Kennzeichen (wenn das Fahrzeug noch zugelassen ist) schriftlich bestätigt. Denn mit der Bestätigung der Übergabe der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) geht auch der wesentliche Nachweis über die Verfügungsgewalt über das Fahrzeug an den Käufer über.

Die Angaben des Käufers sollten Sie anhand von Personalausweis oder Reisepass überprüfen, um Überraschungen vorzubeugen. Solange das Fahrzeug noch nicht umgeschrieben oder außer Betrieb gesetzt wurde, sind Sie weiterhin der bei der Zulassungsbehörde eingetragene Halter!

Anzeigepflicht bei Fahrzeugverkauf

Wenn ein Fahrzeug den Eigentümer wechselt, ist der Verkäufer außerdem dazu verpflichtet, dies unverzüglich der Zulassungsbehörde mitzuteilen. Dies gilt nicht nur für den Verkauf eines Fahrzeugs, sondern auch für andere Arten der Fahrzeugveräußerung, zum Beispiel Schenkung oder Rückgabe eines Leasing-Fahrzeugs.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Fahrzeug angemeldet ist oder außer Betrieb gesetzt wurde.

Außerbetriebsetzung

Bei einer Veräußerung und besonders beim Verkauf ins Ausland sollten Sie das Fahrzeug vor dem Verkauf außer Betrieb setzen. Ihre Zulassungsbehörde ist in der Regel nicht in der Lage, im Ausland Zwangsmaßnahmen zur Außerbetriebsetzung einzuleiten, wenn der Erwerber das Fahrzeug nicht auf seinen Namen zulässt. Für den Erwerber besteht dann zum Beispiel die Möglichkeit, das Fahrzeug mit einem Ausfuhrkennzeichen ins Ausland zu bringen.

Ein stillgelegtes Fahrzeug kann jederzeit nach der Außerbetriebsetzung wieder zugelassen werden, ohne dass ein Vollgutachten nach § 21 StVZO notwendig wird. Das Fahrzeug muss jedoch vor der erneuten Zulassung einer Haupt- und Abgasuntersuchung unterzogen werden, wenn seit der Außerbetriebsetzung zwischenzeitlich eine Untersuchung hätte stattfinden müssen.

 

Impressum  (Freistaat Sachsen)

Sächsische Staatskanzlei

  • Postanschrift:
    01095 Dresden

HINWEIS: Für das Versenden von E-Mails an die Behörden des Freistaates gilt zur Zeit: Kein Zugang für elektronisch signierte sowie für verschlüsselte elektronische Dokumente.

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.

Verantwortlich im Sinne von § 55 Abs. 2 RStV:
Johann-Adolf Cohausz (Regierungssprecher)

Wir bemühen uns intensiv, auf dieser Website richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der auf dieser Seite bereitgestellten Informationen. Dies gilt auch für alle Verbindungen (Hyperlinks), auf die diese Website direkt oder indirekt verweisen. Der Freistaat Sachsen hat keinen Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf Inhalte der verlinkten Seiten.

Wir sind für den Inhalt einer Seite, die mit einem solchen Link erreicht wird, nicht verantwortlich.

 
 

Marginalspalte

Kontakt zur Redaktion

Sie brauchen weitere Informationen?

Fragen Sie Amt24!

Freigabevermerk

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. 20.12.2013