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Substanzen und Abhängigkeitserkrankungen

Abhängigkeit hat meist mit einer Substanz zu tun. An erster Stelle sind hier zu nennen: Alkohol, Medikamente, illegale Drogen, Tabak. Aber Abhängigkeit ist nicht auf den Umgang mit bestimmten Stoffen beschränkt. Jede Form menschlichen Verhaltens kann zwanghaft werden oder abhängigkeitsähnliche Züge annehmen, zum Beispiel Einkaufen, Internet- oder Computernutzung und Glücksspiel.

Werden diese Verhaltensweisen in übermäßiger und schädlicher Weise praktiziert, bestehen viele Parallelen zu den Abhängigkeitserkrankungen. Es ist jedoch gegenwärtig noch unklar, ob sie tatsächlich zu dieser Krankheitsgruppe zu zählen sind. Betroffene finden bei den Suchtberatungs- und behandlungstellen geeignete Ansprechpartner.

Auch Ess-Störungen (wie Anorexia nervosa oder Bulimie) werden wegen ihrer umgangssprachlichen Bezeichnung, zum Beispiel Magersucht, mit Sucht beziehungsweise Abhängigkeit in Verbindung gebracht. Es handelt sich bei den Essstörungen jedoch um eine eigenständige Gruppe von psychischen Erkrankungen.

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Andreas Kunze-Gubsch (Pressesprecher des Sächsischen Staatsministeriums des Innern)

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    kostenpflichtig: EUR 0,14 / Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max.: EUR 0,42 / Minute
  • Kostenlose, anonyme Beratungstelefone der BZgA:
    +49 800 137 27-00 (Glücksspiel-Sucht)
    +49 221 892031 (Essstörungen)
    tgl. 10:00 bis 18:00 Uhr (Mo – Do bis 22:00 Uhr)
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   25.10.2017

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