1. Kopf
  2. Navigation
  3. Inhalt
  4. Marginalspalte Rechts
Inhalt

Keine Zulassung bei Kfz-Steuerrückständen

Bei der Bearbeitung Ihres Zulassungsantrages überprüft die Zulassungs­behörde, ob Sie als Antragstellende(r) Ihre Kraftfahrzeug­steuer vollständig beglichen haben. Nur wenn das der Fall ist, kann das Fahrzeug zugelassen werden. Sollten Rückstände bei der Kraftfahrzeugsteuer bestehen, muss die Zulassungsbehörde die Zulassung des Fahrzeugs verweigern und vorerst zurückstellen.

Anmeldung durch Bevollmächtigte

Wegen der möglichen Weitergabe persönlicher Daten an Dritte kann beispielsweise der Vertreter eines Autohauses ein Kraftfahrzeug nur mit Vollmacht der Halterin oder des Halters zulassen. Die Vollmacht enthält eine Einverständniserklärung zur Bekanntgabe der Daten an Dritte.

Die Kfz-Zulassungsbehörde benötigt die Vollmacht zusammen mit dem SEPA-Lastschriftmandat zum Steuereinzug.

Vordrucke in Papierform liegen in den Kfz-Zulassungsbehörden aus.

Verwandtes Thema:

Fragen zu Kfz-Steuerrückständen

Sollten Sie vermeintliche Rückstände an Kfz-Steuern anzweifeln, wenden Sie sich an das Hauptzollamt, das für den Steuereinzug zuständig ist.

Die Zulassungsbehörde kann Ihnen bei Steuerfragen nicht weiterhelfen. Bis zur Klärung der Angelegenheit stellt die Behörde die Bearbeitung des Zulassungsantrags zurück.

Kfz-Zulassung bei ausstehenden Steuern

Hat die Zulassungsbehörde Rückstände bei der Kfz-Steuer festgestellt, kann die Zulassung erfolgen, sobald der ausstehende Betrag bezahlt ist. Möglich ist die Zahlung nur durch Überweisung an das zuständige Hauptzollamt oder durch direkte Bezahlung bei der nächstgelegenen Zolldienststelle in bar oder soweit dort vorgesehen mittels EC- oder Kreditkarte. Die Zulassungsbehörden nehmen solche Zahlungen nicht entgegen!

Die Zahlung wird nach etwa 3 bis 5 Werktagen gutgeschrieben. 

Bei Begleichung der Rückstände bei einer Zollzahlstelle erhalten Sie eine Bescheinigung mit begrenzter Gültigkeit sowie eine Zahlungsquittung. Legen Sie die Bescheinigung in der Zulassungsbehörde vor, um zu dokumentieren, dass die Rückstände beglichen worden sind und die Zulassung erfolgen kann.

 

Rechtsgrundlage

 

Impressum  (Freistaat Sachsen)

Freistaat Sachsen
Sächsisches Staatsministerium des Innern

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Michael Kretschmer.

Verantwortlich im Sinne von § 55 Abs. 2 RStV:
Andreas Kunze-Gubsch (Pressesprecher des Sächsischen Staatsministeriums des Innern)

Wir bemühen uns intensiv, auf dieser Website richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der auf dieser Seite bereitgestellten Informationen. Dies gilt auch für alle Verbindungen (Hyperlinks), auf die diese Website direkt oder indirekt verweisen. Der Freistaat Sachsen hat keinen Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf Inhalte der verlinkten Seiten. Wir sind für den Inhalt einer Seite, die mit einem solchen Link erreicht wird, nicht verantwortlich.

 
 

Marginalspalte

Verfahren & Dienstleistungen

Kontakt zur Redaktion

Sie brauchen weitere Informationen?

Fragen Sie Amt24!

freigegeben durch:

Sächsisches Staatsministerium des Innern, Redaktion Amt24

   22.01.2018

Bundesweit Informationen und Leistungen der öffentlichen Verwaltung finden