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Verbraucherbeschwerde beim Energieversorger einreichen

Verbraucherbeschwerde nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)

Allgemeine Informationen

Sollten Sie als Privatverbraucher Anlass haben, die Strom- und Gasversorgung zu beanstanden, beschweren Sie sich als Erstes direkt bei dem betreffenden Versorger. Kommt es zu keiner Verständigung, können Sie die Schlichtungsstelle Energie in die Klärung der Angelegenheit einbeziehen.

Die Energieversorgung ist an vielfältige rechtliche und technische Anforderungen geknüpft. Dadurch kann es zu Meinungs­verschiedenheiten zwischen Ihnen und Ihrem Energieversorger kommen, zum Beispiel über

  • den Anschluss an das Versorgungsnetz
  • die Anschlussnutzung
  • die Belieferung mit Energie
  • die Messung der Energie

Weiterführende Informationen

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www.GelbeSeiten.de
Eine Übersicht der Energieversorger in Sachsen finden Sie in den "Gelben Seiten".
 

Voraussetzungen

Beanstandungen zur Energieversorgung

Verfahrensablauf

Richten Sie Ihre Beschwerde an den Energieversorger, Sie können sich sowohl schriftlich per E-Mail, Fax oder Post beschweren, als auch telefonisch oder mündlich im Kundencenter vorsprechen.

  • Das Versorgungsunternehmen prüft den Sachverhalt und leitet Ihre Beschwerde gegebenenfalls an den Netzbetreiber, Messstellenbetreiber oder Messdienstleister weiter.
  • Trägt die Antwort des Energieversorgers aus Ihrer Sicht nicht zur Lösung bei, können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden.
Hinweis: Genaue Angaben zu Ihrem Anliegen und zum Grund Ihrer Beschwerde erleichtern es dem Energieversorger, den Streitgegenstand zu beurteilen.

Fristen

schriftliche Rückäußerung des Energieversorgers: innerhalb von 4 Wochen

Kosten (Gebühren)

keine

Rechtsgrundlage

 

Impressum  (Freistaat Sachsen)

Freistaat Sachsen
Sächsisches Staatsministerium des Innern

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.

Verantwortlich im Sinne von § 55 Abs. 2 RStV:
Andreas Kunze-Gubsch (Pressesprecher des Sächsischen Staatsministeriums des Innern)

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   27.01.2017

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