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Vorbereitung und Planung

Die Übernahme eines laufenden Unternehmens stellt eine große Herausforderung dar und berührt viele unterschiedliche Aspekte. Der ausscheidende Unternehmer und sein Nachfolger sollten die nötigen Planungen gemeinsam durchführen und fundierte Vorbereitungen für die Übergabe treffen.

Grundlagenwissen

Warum, auf wen und wie? Die Antworten auf diese Fragen bilden die Basis einer Unternehmensnachfolge. Fundiertes Grundlagewissen hilft dabei, eine vorliegende Nachfolgesituation besser einordnen und damit auch besser planen zu können.

Praxisbeispiele

Mithilfe eines kleinen Einblicks in die Praxis sächsischer Unternehmensübergaben wird deutlich, wie komplex und gleichzeitg einzigartig eine Unternehmensnachfolge ist.

Besondere Branchen

Unternehmensnachfolge laufen im Großen und Ganzen immer nach einem ähnlichen Schema ab. Bei den Freien Berufen und Arztpraxen gibt es aber einige Besonderheiten zu beachten.

Suche und Auswahl eines Geschäftspartners

Sowohl ausscheidender Unternehmer als auch externer Nachfolger stehen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge vor der Herausforderung, Kandidaten zu suchen und auszuwählen. Für beide Parteien stellt insbesondere die geringe Transparenz des Marktes für Unternehmensnachfolgen ein großes Problem dar. Darüber hinaus machen Übergeber oft den Fehler, dass sie aus emotionalen Gründen den Kreis an Kandidaten von vornherein auf Familienmitglieder beschränken.

Emotionale Konfliktfelder

Einer der häufigsten Gründe für das Scheitern von Nachfolgen ist der mangelnde Übergabewille eines Unternehmers. Aber auch Emotionen der Nachfolger, der Familie des Unternehmers, der Mitarbeiter sowie von Vertretern des Umfeldes können eine Nachfolge erheblich gefährden.

Um dieses zu vermeiden, sollten möglicher Konfliktfelder frühzeitig identifiziert werden. Mit einer strukturierte Kommunikation und klare Vereinbarungen können auftretende Konflikte gelöst beziehungsweise umgangen werden.

Notfallplanung

Fällt der Unternehmer durch Unfall oder Krankheit unerwartet für einen längeren Zeitraum aus, ist ohne jegliche Vorkehrungen für einen solchen Fall der Fortbestand des Unternehmens in hohem Maße gefährdet.

Ein Nachfolgenotfallplan kann eine umfassende Vorbereitung einer erwarteten Unternehmensnachfolge nicht ersetzen, ist aber in der Lage, die kurz- bis mittelfristige Handlungsfähigkeit eines Unternehmens bei unerwartetem Ausscheiden des Unternehmers zu sichern.

 

Impressum  (Freistaat Sachsen)

Freistaat Sachsen
Sächsisches Staatsministerium des Innern

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.

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Andreas Kunze-Gubsch (Pressesprecher des Sächsischen Staatsministeriums des Innern)

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freigegeben durch:

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. 20.01.2014

   20.01.2014

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