Bergbehördliche Mitteilung beantragen

Bergbehördliche Mitteilungen dienen Ihnen als Grundeigentümern oder Interessenten dazu, Gefahren und Einschränkungen bei der Nachfolgenutzung wegen unterirdischer Hohlräume rechtzeitig feststellen zu können. Das gilt insbesondere vor Baumaßnahmen mit Gründungsarbeiten oder statischen Einflüssen auf den Baugrund.

Regionalisierung

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(keine Ortsauswahl erforderlich)

Leistungsdetails

Voraussetzungen

Auskunft erhalten alle natürlichen und juristischen Personen, die mit ihrem Antrag ein berechtigtes Interesse nachweisen können.

Verfahrensablauf

  • Den Antrag müssen Sie schriftlich stellen, Sie können dazu das bereitstehende Formular verwenden.
  • Das Sächsische Oberbergamt erteilt die bergbehördliche Stellungnahme mit antragsbezogenen Schreiben. Diese werden unter anderem von Bauordnungsbehörden als fachbehördliche Stellungnahmen anerkannt.
Hinweis: Formlose Anträge müssen die im Vordruck ausgewiesenen Informationen enthalten, um die Berechtigung der / des Antragstellenden und die zweifelsfreie Zuordnung des Grundvermögens zu ermöglichen.

Erforderliche Unterlagen

  • Antrag
  • 2 Auszüge der aktuellen Flurkarte zum betroffenen Grundvermögen
    (ein Exemplar erhalten Sie mit der bergbehördlichen Stellungnahme zurück)

Fristen

Das Sächsische Oberbergamt informiert zum Antragseingang und zur voraussichtlichen Bearbeitungszeit.

Freigabevermerk

Sächsische Staatskanzlei, Redaktion Amt24