Beschäftigung einer werdenden Mutter mitteilen

Mitteilung gemäß § 5 Absatz 1 und Auskünfte gemäß § 19 Absatz 1 Mutterschutzgesetz (MuSchG)

Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die Arbeitsschutzbehörde zu informieren, wenn in seinem Unternehmen eine schwangere Mitarbeiterin beschäftigt ist.

Auf der Grundlage dieser Mitteilung ist es der Behörde möglich, die Einhaltung der mutterschutzrechtlichen Vorschriften zu überwachen.

Regionalisierung

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Bitte geben Sie den Beschäftigungsort ein:

Zuständige Stelle

Landesdirektion Sachsen, Abteilung 5, Arbeitsschutz mit ihren Dienststellen

Leistungsdetails

Weiterführende Informationen

Voraussetzungen

Für Sie als Arbeitnehmerin gelten die Schutzvorschriften erst nachdem Sie Ihren Arbeitgeber von der Schwangerschaft informiert und den voraussichtlichen Termin der Entbindung bekannt gegeben haben.

Verfahrensablauf

  • Als Arbeitnehmerin sollten Sie sofort Ihren Arbeitgeber von der Schwangerschaft informieren.
  • Als Arbeitgeber haben Sie die Pflicht, unverzüglich die Arbeitsschutzbehörde von der Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Bitte benutzen Sie das unten verlinkte Formular und senden Sie dieses ausgefüllt und unterschrieben an die Landesdirektion Sachsen.

Kosten (Gebühren)

keine

Hinweis: Verlangt der Arbeitgeber eine ärztliche Bescheinigung über den Zustand einer werdenden Mutter, trägt er die Kosten selbst.

Rechtsgrundlage

Freigabevermerk

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. 02.03.2017