Sprengstoffrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung beantragen

Antrag auf Ausstellung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung nach § 34 Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV) zur Erlangung der Fachkunde

Die sprengstoffrechtliche Fachkunde erwerben Sie in einem anerkannten Lehrgang. Für die Teilnahme verlangt der Lehrgangsträger von Ihnen die Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Behörde.

Ansprechstelle

Unternehmen, die entsprechende Tätigkeiten unter Bergaufsicht ausüben, beantragen die Unbedenklichkeitsbescheinigung mit dem dafür vorgesehenen Formular beim Sächsischen Oberbergamt:

–> Sächsisches Oberbergamt

Onlineantrag und Formulare

Hinweis: Sobald Sie eine Postleitzahl oder einen Ort angegeben haben, können wir Ihnen an dieser Stelle den Onlineantrag und die Formulare der zuständigen Stelle anzeigen. Ort angeben

Zuständige Stelle

Landesdirektion Sachsen, Abteilung 5, Arbeitsschutz mit ihren Dienststellen und Dienstsitzen

Hinweis: Sobald Sie eine Postleitzahl oder einen Ort angegeben haben, können wir Ihnen an dieser Stelle weitere Informationen zu der für Sie zuständigen Stelle anzeigen. Ort angeben
Warum soll ich einen Ort angeben?
Mit Hilfe der Ortsangabe können wir die für Sie passenden Informationen, Formulare, Dienste und Ihre zuständige Stelle anzeigen.
Welchen Ort soll ich angeben?
Zum Beispiel Ihren Wohnort, wenn Sie einen Reisepass beantragen wollen oder den Unternehmensstandort, wenn Sie ein Gewerbe anmelden möchten.

Leistungsdetails

Voraussetzungen

  • Mindestalter von 21 Jahren
  • Zuverlässigkeit und persönliche Eignung

Verfahrensablauf

Reichen Sie bei der zuständigen Stelle einen Antrag auf Erteilung der sprengstoffrechtlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung ein, verwenden Sie bitte das hierfür vorgesehene Formular (s. erforderliche Unterlagen).

Kosten (Gebühren)

 ca. EUR 36,00 bis EUR 205,00 (Angaben gerundet)

Hinweise (Besonderheiten)

Zum Fachkundelehrgang melden Sie sich direkt bei einem staatlich anerkannten Lehrgangsträger an.

Freigabevermerk

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. 18.05.2018